Bartz & Bartz GmbH

We get a kick out of solving your problems
 

Das Bartz & Bartz GmbH Prozessmodell


Mit dem Bartz & Bartz GmbH Prozessmodell steht ein Standardverfahren für Anwendungen in verschiedenen Industriezweigen und für unterschiedliche Prozesse zur Verfügung.

Projekte beginnen i.d.R. mit einem halb- oder ganztägigen Workshop, in dem die Aufgabenstellung klar definiert wird. Wichtige Fragen, die während des Auftaktworkshops geklärt werden, sind in der unten stehenden Tabelle exemplarisch aufgelistet.

Eine zentrale Rolle spielt die Datenerfassung, die häufig auch während der gesamten Projektlaufzeit durchgeführt wird. Sind die Daten gut aufbereitet, schließen sich eine Modellierungs- und eine Optimierungsphase an. In diesen Phasen kommen Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz und auch klassische Verfahren aus der Mathematik und Statistik zum Einsatz.

Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Abschlussworkshops präsentiert. Auf die Nachhaltigkeit der gefundenen Verbesserungen (Qualitätskontrolle, Verstetigung) wird ein besonderes Augenmerk gerichtet.

Die hier beschriebene Vorgehensweise ist stark vereinfacht. Für jeden Kunden entwickeln wir ein individuelles Vorgehensmodell.

 

I. Workshop 

 



 

Problembeschreibung

 

 

Partner

 

 

Wert-/ Nutzenversprechen

 

  •  Wie ist die Ausgangssituation? 
  • Wie lauten die Anforderungen? 
  • Welche Ziele sind wichtig? 
  • Wie können messbare Benchmarks definiert werden?
  • Projektverantwortliche und wichtige Partner im Projekt?
  • Externe Partner, Zulieferer?
  • Welche Ressourcen werden benötigt? 
  • Welche Aktivitäten?
  • Welche Probleme sollen gelöst werden?
  • Was ist der Hauptnutzen?
  • Welche Eigenschaften stehen im Vordergrund?
  • Kategorien: Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, Performance, Status, Preis Kostenreduktion, etc.

 

Aktivitäten

 

 

Ressourcen

 

 

Kosten

 

  • Welche Aktivitäten sind erforderlich?
  • Welcher Zeitrahmen steht zur Verfügung?
  • Ist eine Aufteilung in Teilprobleme möglich? 
  • Wie sieht die Zeitplanung aus?
  • Welche Ressourcen werden für das
  • Projekt benötigt?
  • Welche Ressourcen sind für die Implementierung der Lösung erforderlich?
  • Kategorien: Personal, Geräte, IP (Patente, Copyright, Daten), Finanzen
  • Welche Ressourcen sind kostenintensiv?
  • Welche Aktivitäten sind kostenintensiv?
  • Geschäftsmodell: Steht die Kosteneinsparung oder die Wertschaffung im Vordergrund?
  • Kategorien: Fixkosten (Gehalt, Miete), variable Kosten (Energiekosten)

II. Datenerfassung



 

Messen

 

 

Datenvorverarbeitung

 


  • Definition der Eingangs-, Stör- und Zielgrößen
  • Welche Daten stehen bereits zur Verfügung?
  • Welche Daten müssen noch erfasst werden?
  • Werden externe Daten (Wetter, Geoinformationen) benötigt?
  • Welche Eigenschaften können extrahiert werden?
  • Müssen die Zielgrößen modifiziert werden?
  • Wie müssen fehlende Daten, Ausreißer, Korrelationen etc. behandelt werden?
  • Ist eine Dimensionsreduktion möglich?








III. Modellierung & Optimierung



 Problemanalyse


Problemoptimierung



  • Welche Zusammenhänge können abgebildet werden?
  • Welche ML/AI Modelle sind geeignet?
  • Welche Aspekte können nicht berücksichtigt werden? Was ist bereits bekannt?
  • Müssen Experimente durchgeführt werden?
  • Wie können die Modelle ausgewertet werden?
  • Lassen sich die Zielgrößen optimieren?
  • Sind weitere Experimente erforderlich? 
  • Wurden statistisch signifikante und auch praktisch relevante Ergebnisse gefunden?

 


 

IV. Abschlussworkshop



 

Qualitätskontrolle, Evaluation

 



  • Wie können die Verbesserungen gemessen werden?
  • Wie kann der Erfolg des Projekte sichtbar gemacht werden?
  • Wie können die Verbesserungen verstetigt werden?
  • Wie können zukünftige Änderungen/ Ereignisse berücksichtigt werden?
  • Vergleich: vorher-nachher?